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Projektideen PhysikClub 2008/09

Ideen für potentielle zukünftige PhysikClub-Projekte

Projektvorschläge 2008

  1. Konstruktion eines Permamagnet-Motors

    Durch geschickte mechanische Konstruktionen können Permamagneten benutzt werden, um "ewig" laufende Motoren zu bauen.
    • Video:
      http://de.youtube.com/watch?v=mCANbMBujjQ&feature=related
    • Brauchbarer Link:
      http://www.rexresearch.com/johnson/1johnson.htm

  2. Der supraleitende Motor (Mike)

    Dieses Projekt soll sich damit beschäftigen, wie man einen Supraleitenden Elektromotor bzw. eine Supraleitende Spule baut.
    • Motor:
      http://www.sei.co.jp/sn/2005/330/4.html
    • Kabel:
      http://www.sei.co.jp/super/cable_e/index.html
    • Draht:
      http://www.sei.co.jp/super/hts_e/index.html, http://www.amsuper.com/products/htsWire/index.cfm
    Spannend wäre auch eine Untersuchung / der Bau eines Elektroautos mit einem solchen Motor. Um dann vll. einen Low-Fuel-Marathon mitzumachen.

  3. Halbleiter-Plastik (Mike)
    Es ist möglich Polymere so zu dotieren, dass sie elektrisch leitend werdend. Man kann sogar durch geeigenete Dotierung einen Halbleiter erzeugen. So gibts es z.B. eine "Plastik-LED".
    Im Jahre 2000 gab es den Chemie Nobelpreis für diese Entdeckung.
    Interessant wäre nun ein Projekt, das versucht ein elektrisch leitendes "Plastik" oder sogar Halbleiter-Plastik zu erzeugen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kunststoff

  4. Orbit-Foto-Ballon, wie z.B. http://natrium42.com/halo/flight2
    Steht nur zur frage wie hoch der Eigenforschungsanteil wäre .... man könnte die Konstruktion jedoch zusätzlich noch mit Gyroskopen stabilisieren ...

  5. Rapid Prototyping - Entwicklung eines 3D-Druckers (Jonas Schmöle)
    Professionelle Geräte dieser Art kosten Unmengen von Geld (7-stelliger Bereich), können aber auch aus Komponenten gebrauchter oder kaputter Elektrogeräte selbst gebaut werden. Dazu gibt es schon eigene Communitys (http://www.fabathome.org/wiki), die Anwendungen reichen von der "handfesten" Visualisierung dreidimensionaler Modelle bis zur Herstellung formschöner Süßigkeiten aus flüssiger Schokolade.

  6. Bodenanalyse (Mike Vogt)
    Mithilfe von Cola lassen sich preisgünstig Bodenanalysen durchführen; Denn in Cola ist gereinigtes Wasser und Phosphorsäure.
    Ziel: Bodenproben zu analysieren

    Lernziel:
    • Wie geht man damit um?
    • Wie analysiert man Böden?
    • Wie kann man Cola dazu benutzen?
    • Konzept vielleicht für arme Länder nutzbar?

  7. Laserprojektor (Heiko Engelke)
    http://www.heise.de/newsticker/Laserprojektion-in-Rot--/meldung/108400

    Ein im kHz-Bereich gepulster Laser beleuchtet ein System von einem oder mehr Spiegeln, das den Strahl in zwei Richtungen ablenken kann. Projektion des Strahls auf eine Ebene liefert ein Bild. Ziel ist es, ein Bild (als Bitmap oder Vektorgrafik) an die Wand zu projizieren. Dafür bieten sich Lissajous-Figuren an, weil sie Beschleunigung und Ruck der Spiegel minimieren.

    Die Aufgabe ist nun:
    1. Ein geeignetes Frequenzverhältnis zu finden, das möglichst langsame Ablenkungsfrequenzen nötig macht,
    2. Spiegel mit möglichst hohen Frequenzen zu bewegen (motorisch, induktiv, elektrostatisch ...), so dass das Bild nicht flimmert,
    3. einen Laser schnellstmöglich und unregelmäßig zu pulsen, so dass er Pixel für Pixel ein- und ausgeschaltet werden kann,
    4. eine gegebene Bilddatei auf Abschnitte von Lissajous-Figuren abzubilden, die die Randbedingungen bzgl. Maximalfrequenz einhalten. Vorsicht, die Pixel sind nicht quadratisch, und die Geschwindigkeit des Zeigers ist nicht konstant.

    Viel Erfolg.

  8. Für die nächsten 400 Jahre (Heiko)
    http://amasci.com/amateur/projs.txt

  9. Mechanische Rechenmaschinen (Heiko)
    Nachtrag zu Druckköpfen: Epson schießt die Tinte per Piezo, ohne zu erhitzen. Das vergrößert die Anzahl von Stoffen, die man heil durch die Düse bekommt.

    In der Orangerie gibt’s ne inspirierende Menge von mechanischen Rechenmaschinen zu bewundern. Per Google findet man auch Maschinen zum Integrieren und Differenzieren. Ein interessantes Projekt für Mittelstüfler mit großem Lego-Zahnrad-Vorrat wäre der Aufbau von Zählwerken, mechanischen Addierern und anderen Rechenmaschinen.

    Die Möglichkeiten sind höchstens durch die Anzahl der Zahnräder begrenzt (und Zahnräder sind billig auf ebay), die Verfahren sind perfekt anschaulich, und das Debugging macht auch Spaß.

    Startpunkt für Recherche ist:
    http://acarol.woz.org

  10. Methanhydrat (Mike)
    Methanhydrat ist einer der Energieträger der Zukunft. Schätzungsweise 10.000 Gigatonnen lagern im Meer auf der Erde, das ist in etwa doppelt soviel wie alle Erd- und Ölvorkommen zusammen. Es stellt einen hocheffizienten Speicher von Wasserstoff dar, da in einem Liter Methanhydrat, 165 Liter Methan(CH4) stecken.

    Das Projekt kann nun unterschiedliche Richtungen einschlagen:
    • Herstellung von Methanhydrat
    • Untersuchung von Methanhydrat
    • Effiziente Energiegewinnung aus Methanhydrat (Verbrennen, Reformen->Brennstoffzelle)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Methanhydrat

  11. Solid Fusion (Mike)
    Prof. Arata von der Universität Osaka in Japan, hat ein neues Konzept vorgestellt für eine Kernfusion die nicht bei mehreren millionen Grad abläuft.
    Dazu benutzt er einen Tank aus Edelstahl und füllt ihn mit einer nanobeschichteten Palladium (mit Zirkonium beschichtet). Danach füllt er Deuterium in den Tank und kann nach abschalten des Gasstromes eine Wärmequelle im Inneren nachweisen.
    Interessant wäre es dieses Gerät mit unseren Mitteln nachzubauen und auszumessen. Der Effekt selber ist nicht wirklich verstanden. Es besteht also Klärungsbedarf. Außerdem wäre eine Weiterentwicklung für Großanlagen interessant.
    Die Arbeit ist bei Materiale und Infos zu finden.

  12. Röntgenstrahlung mit Tesa-Film (Henning)
    Nachdem man ja schon auf Tesa-Film 3dimensional Daten speichern kann und Graphit-Monolagen (Graphen) erzeugen kann, wurde nun entdeckt, dass Tesa-Film beim Abrollen auch Röntgenstrahlung emittieren kann. Das Phänomen ist noch nicht vollständig verstanden, vor allem woher die hohen Energiemengen für die Röntgenblitze herkommen.
    Das Phänomen beruht auf der Tribolumineszenz, dem aussenden von elektromagnetischer Strahlung bei der Verschiebung von Oberflächen. Es ist derselbe Effekt, welcher auch das Leuchten verursacht, wenn man z.B. ein Stück Würfelzucker mit einem Hammer zerschlägt.

    http://www.heise.de/newsticker/Roentgen-mit-der-Tesa-Rolle--/meldung/117893

  13. DNA-Untersuchung (Ilian)
    Untersuchung von DNA (einige nm) mittels Lichtbeugung (vielleicht mit unserer UV-Lampe?)

  14. Piezos (Ilian)
    • Ultraschallbohrer
    • Vergütung mit lamda/4-Schicht
    • Impedanzwandler

  15. Fesnellinsen (Ilian)
    F. durch Einschmelzen, Fräsen z. B. mit Plattenspieler herstellen?
    -> "Fresnelfolie"?



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Artikelaktionen

(15) Kommentare

Mike Vogt 16.12.2008 21:04
Dieses Experiment soll darauf abzielen eine Korona-Cam zu verstehen und aufzubauen. Ein solches Ding wird benutzt um elektrische Felder sichtbar zu machen.

http://en.wikipedia.org/wiki/Corona_discharge
Mike Vogt 16.12.2008 21:06
Dieses Projekt soll eine / bzw. mehrere Galaxien simulieren und dabei verschiedene Modelle ausprobieren. Einerseits sollen Galaxien mit Newton Dynamik modelliert werden, andererseits sollen Galaxien mit Mond modelliert werden.
Ziel wäre es die Radiale Geschiwindigkeitsverteilung zu untersuchen in den Galaxien und zu schauen, welche davon unserer Galaxis am nächsten kommt.
Mike Vogt 10.02.2009 10:05
Die Solar Dish ist ein neues Konzept, dass mithilfe eines Parabolspiegels Sonnenwärme auf einen Stirlingmotor fokussiert. Dieser Produziert Biostrom und (Bio-)Wärme.

http://www.solarpaces.org/CSP_Technology/docs/solar_dish.pdf
Liefert eine Beschreibung verschiedener Solar Dishs

http://www.fvee.de/fileadmin/publikationen/Themenhefte/th2002/th2002_02_03.pdf
Stellt unter anderem ein französisches Projekt vor, dass mit einem Spiegel von ca. 8m ungefähr 3kW El.Energie und 9kW Wärme produziert.

Der Clou an der Anlage ist, dass sie selbst nachts mithilfe von Gas Energieproduzieren kann und somit unabhängig von der Sonneneinstrahlung sein kann.

Das Projekt würde umfassen, sich mit der Theorie von Solarthermie zu beschäftigen, zu verstehen wie ein Stirlingmotor funktioniert und vll. mithilfe unseres 2,4m Parabolspiegels eine solche Anlage zu realisieren.

Erweiterungsmöglichkeiten:
Dieses Projekt nutzt nur die thermische Energie der Sonne, vorstellbar wäre eine modfizierung mithilfe von Solarzellen oder ähnlichem, um auch die "Lichtenergie" der Sonne auszunutzen, was so noch nicht existiert und momentan Thema aktueller Forschung ist.
Mike Vogt 26.02.2009 21:01
Wir alle kennen Quecksilber, aber was macht es so besonders?

Außerdem gibt es verschiedene andere Metalle die durch Legierung auch einen sehr niedrigen Schmelzpunkt erreichen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Galinstan

oder aber

http://scitoys.com/scitoys/scitoys/thermo/thermo4.html

Projekt wäre das verstehen und herstellen solcher Legierungen. Vll. um dann selber ein Thermometer oder ähnliches zu bauen.
Mike Vogt 01.03.2009 21:34
Magnetfelder erzeugen Wärmeströme. Mithilfe von Magnetfeldern lassen sich Wärmeströme manipulieren bzw. Thermospannungen erzeugen analog zum Hall-Effekt. Bekannt ist dies unter dem Namen Ettingshausen-Nernst-Effekt, wobei man den Ersten und Zweiten Unterscheidet.
Ziel dieses Projekts wäre der Aufbau einer Messapparatur und die Untersuchung dieses Effekts.
Mike Vogt 13.05.2009 11:24
Ziel dieses Projektes ist es einen kleinen Teslatransformator aufzubauen, der in der Lage ist Musik wiederzugeben.
Das entstehende Plasma eignet sich bestens zur wiedergabe hoher Töne (aufgrund des geringen Eigengewichtes der Ionen).
Im Material&Info Bereich liegt ein Dokument, dass solch einen Aufbau beschreibt, und in die Grundlagen einführt.
Mike Vogt 31.05.2009 13:34
Ein Artikel in der CQ/DL ist Grundlage für dieses Projekt. Anfang des letzten Jahrhunderts gab es einen "Schwingdetektor" den damals niemand so richtig verstanden hat. Inzwischen wissen wir, dass es ein quantenmechanisches Phänomen ist, dass ihn so komisch sein lässt.

Interessant wäre nun der Aufbau eines solchen Gerätes und die Untersuchung, warum es funktioniert. Der Artikel ist eingescannt und liegt im Materialbereich.
Mike Vogt 10.07.2009 18:56
In diesem Projekt geht es um die Simulation von physikalischen Prozessen, mithilfe der Finite Element Methode.
Ziel ist es den mathematischen Ramen zu verstehen und letztendlich eine Simulation mit einer Software wie http://www.femlab.de/ Comsol Multiphysik zu machen.
Heiko Engelke 12.07.2009 19:42
Die IPCC-Berichte sind zwar wissenschaftlich und politisch anerkannt, aber es gibt immer noch Schwachstellen und Unklarheiten (Wolken-Feedback durch Albedoänderung etc.). Man kann aber einfache Bilanz-Modelle auf Papier berechnen, und die DGLn für anspruchsvolle Modelle zumindest aufstellen und numerisch durchrechnen lassen.

Man könnte die Arbeit in zwei Teams aufteilen, die einen programmieren etwas, das DGLn lösen kann und Zonenmodelle auf der kugelförmigen Erde rechnen kann, die anderen versuchen, das erste Team mit Gleichungen zu versorgen. Jeweils 3-4 Leute?

Die mathematischen und technischen Grundlagen können wir sicherlich bereitstellen, die Wissenschaft kann von den Teilnehmern erarbeitet werden.

Als Quellen: Material des IPCC (Physical Science Basics etc.), Rahmstorf/Schellnhuber: Der Klimawandel, diverse Programmierskripte, Göttinger Astro/Geo-Skript.
Heiko Engelke 17.07.2009 13:03
Theorieprojekt: Bei einer festen, relativistisch drehenden Scheibe ist von außen betrachtet der Radius nicht längenkontrahiert, aber der Umfang. Das führt zu einer witzigen Verbiegung, siehe http://is.gd/1Cah7 . Dieses Phänomen ist laut wikipedia das einfachste, zu dem immer noch unterschiedliche Interpretationen in angesehenen wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht werden.

Man könnte sich mit SRT beschäftigen (hatten wir 2003 schonmal), Längenkontraktion kapieren, und dann das Beispiel der rotierenden Scheibe ausrechnen. Und dann verstehen, wie es zu dieser Verbiegung kommt, wo doch die Scheibe kein bisschen elastisch ist.
Mike Vogt 27.08.2009 07:56
Supraleiter haben bekanntlich keinen Widerstand. Außerdem ist es Möglich eine Spule aus ihnen zu fertigen, die sehr starke Magnetfelder erzeugt.
Daraus ergibt sich eine neues Anwendungsgebiet:
Superconducting Magnetic Energy Storage
Die Idee ist Energie in einem Supraleiter zu speichern. Dieses Projekt kann entweder darauf abzielen einen "Versuchs"-Speicher zu bauen(Mit Supraleiter Draht vom CERN [American Superconductors]).
Oder aber zu untersuchen, wie Wirtschaftlich ein solcher Speicher ist und wofür man ihn einsetzten könnte (z.B. als Batterie Ersatz für Autos)
Mike Vogt 27.08.2009 08:00
Dieses Projekt soll einen Haushalt untersuchen und dahingehend analysieren, wie Energie gesparrt werden kann. Dies soll mehr sein als nur den "Verbrauch" von Geräten zu erfassen;
Eine Idee ist z.B. den Geschirrspüler an Warmwasser anschließen. Oder aber ein Mischsystem für Warmwasser von Waschmaschinen zu entwickeln.
Und deren Wirtschaftlichkeit, Effizienz und CO2 Konsum zu bestimmen.
Mike Vogt 02.09.2009 07:28
Bei diesem Projekt geht es darum, dass viele Messgeräte digitale Anzeigen haben, aber nicht mit dem PC auslesbar sind.
Ziel dieses Projekts wäre es ein System zu bauen, dass aufgrund von Bilderkennung Messwerte ablesen kann und diese abspeichert, so dass das leidige "daneben sitzen und alle 5min einen Wert aufschreiben" ein Ende findet.
Joshua Kühner 09.09.2009 18:09
Es geht um Schall, aber nicht um Schallortung, sondern um Schallabstrahlung. und zwar gerichtet. Also einen Richtlautsprecher sozusagen. aber jezz keine Schüssel, die man mit alu ausgelegt hat, sondern um wirklich exakte Bestrahlung (Abstrahlwinkel ~3°) Das "Besondere": Der Ton entsteht auch erst später. d.h. leute die neben oder über bzw. unter dem Schallkegel von 3° stehen hören eh nichts, aber acuh leute die IN dem Schallweg stehen, aber sich im falschen Abstand zum Lautsprecher befinden, hören auch nichts und das finde ich ziemlich nett. Das ganze läuft halt über eine Trägerfrequenz im Ultraschallbereich auf die eine andere Frequenz, also die Musik oder der Ton oder die Sprache, etc, aufmoduliert wird. Da Ultraschall ja für uns Menschen nicht hörbar ist, hört man anfangs direkt vorm lautsprecher nichts. Allerdings wird in einigem Abstand, der Schall durch die Luft demoduliert (oder wie das richtige Wort dafür ist) und die aufmodulierte Frequenz wird wieder hörbar.

Eine Idee, wäre ...

... wenn man das System verstanden und berechnen kann, das ganze evtl. zu verfeinern, sodass man vielleicht einen gezielten Punkt im 3D raum angeben kann, an dem der Schall entsteht?

... zu versuchen, den Schall hinter diesem Punkt wieder auszulöschen?!

... wenn man es schafft zielgerichtet ein virtuelles Soundsystem zu erzeugen. Ich meine, dass man es schafft, dass der Sound, wenn er wieder hörbar ist, raumklang bekommt. Man erzeugt in der "normalen" Variante ja soetwas wie einen virtuellen Lautsprecher... also warum erzeugt man nicht mehrere?

so sachen halt. ich denke, da könnte man noch deutlich mehr zu machen. Ein Gerät, was das Grundsystem kann ist von Sennheiser und ist richtig teuer (2 600 €) (Link: http://www.sennheiser.com/sennheiser/home_de.nsf/root/09859_konferenzraum_soundstation).
Mike Vogt 02.10.2009 07:32
http://johnnylee.net/projects/wii/

Hat einige Interessante Vorschläge, was alles möglich ist mit heutigen "Eingabegeräten".